Die App ist uf Englisch und uf Deutsch. Wir arbeiten daran, die in weiteren Sprachen zur Verfügung zu stellen.
Du findest die hermaid App in beiden Stores – im Apple App Store und im Google Play Store. "hermaid Menopause Companion"
Apple App Store:
hermaid im Apple App Store
Google Play Store:
hermaid im Google Play Store
App herunterladen, E-Mail-Adresse eingeben, Authentifizierungscode aus der E-Mail bestätigen – und direkt mit dem Onboarding starten.
Der Zugang zu hermaid läuft auf einem von drei Wegen: Als Selbstzahlerin zahlst du Beratungen oder Kurse direkt in der App zu den dort angezeigten Preisen. Läuft dein Zugang über deinen Arbeitgeber, übernimmt dieser im Rahmen eines BGM-Angebots die Kosten für App-Nutzung, Kurse und/oder Beratungen ganz oder teilweise. Läuft dein Zugang über deine Krankenkasse, gilt je nach Vertragsmodell dasselbe – auch hier können Kurse oder Beratungen ganz oder teilweise übernommen werden. Welcher Weg für dich gilt und was genau abgedeckt ist, siehst du transparent vor jeder Buchung in der App.
Der Symptomtracker, geführte Fragebögen, viele Artikel und der KI-Chat bleiben dauerhaft kostenlos. Kostenpflichtig sind ärztliche Sprechstunden, Labortests und bestimmte Kursinhalte – je nachdem, ob dein Zugang über Arbeitgeber, Krankenkasse oder als Selbstzahlerin läuft, wird dir der Preis vor jeder Buchung transparent angezeigt.
Wir haben bereits einige Arbeitgeber in Deutschland und der Schweiz als Partner – das wird meist über das Intranet deines Unternehmens kommuniziert.
Wenn du deinen Arbeitgeber ansprechen möchtest, unterstützen wir dich gerne.
Bei den meisten Arbeitgebern läuft der Zugang über deine Firmen-E-Mail-Adresse.
Sobald du dich damit anmeldest, ist dein Gutschein für die Ärzt:innen-Buchung automatisch hinterlegt und du kannst die Leistung direkt nutzen.
Bei kleineren Arbeitgebern arbeiten wir stattdessen mit Gutscheincodes, die du einfach in der App einlösen kannst.Nutze also am besten zuerst deine Firmen-E-Mail, falls dein Zugang bereits freigeschaltet wurde.Wenn du unsicher bist oder Fragen hast, hilft dir entweder dein Arbeitgeber oder unser Support:
📧 support@hermaid.me
Aktuell ist hermaid noch nicht im DiGA-Verzeichnis gelistet, wird aber bereits über individuelle Verträge mit einzelnen Krankenkassen ganz oder teilweise erstattet.
Ab 2026 launchen wir zudem Präventionskurse, die von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.
Ja – du musst nicht warten, bis deine Krankenkasse von sich aus reagiert. Mit unseren fertigen Vorlagen kannst du selbst einen Antrag auf Kostenübernahme stellen oder dir von deiner Ärztin bzw. deinem Arzt eine Empfehlung ausstellen lassen.
Die Vorlagen findest du zum Download unter „Vorlagen & Anträge" (hermaid.me/antraege).
Nein, hermaid ist aktuell kein gelistetes DiGA, sondern ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I nach MDR.
Wir arbeiten aktiv daran, dass Krankenkassen die Nutzung künftig teilweise oder vollständig übernehmen – unter anderem über individuelle Kassenverträge und die für 2026 geplanten Präventionskurse.
Ja – du musst nicht warten, bis deine Krankenkasse von sich aus reagiert. Mit unseren fertigen Vorlagen kannst du selbst einen Antrag auf Kostenübernahme stellen oder dir von deiner Ärztin bzw. deinem Arzt eine Empfehlung ausstellen lassen. Die Vorlagen findest du zum Download unter „Vorlagen & Anträge“ (hermaid.me/antraege).
Ja, du kannst hermaid jederzeit aktiv bei deinem Arbeitgeber vorschlagen. Wir arbeiten unter anderem mit der Corporate-Benefits-Plattform Mach Fit zusammen – hat dein Arbeitgeber dieses Programm bereits eingeführt, kannst du hermaid direkt darüber anfragen. Ob euer Unternehmen schon mit uns kooperiert, erfährst du meist auf der Intranet-Seite deines Arbeitgebers. Bist du dir unsicher, kannst du uns auch jederzeit direkt anschreiben – wir beantworten dir diese Frage gerne.
Ganz einfach: In der hermaid App gibt es einen Share-Button, über den du hermaid direkt als Link teilen kannst. Einfach auf das Feld tippen und den Link an deine Freundin weiterschicken.
Auf Servern in Deutschland – DSGVO-konform und in ISO/IEC-27001-zertifizierten Rechenzentren.
- Sicher verschlüsselt
- Zugriff nur über E-Mail + Passwort
- Gesundheitsdaten werden anonymisiert und ohne Bezug zu deiner Identität gespeichert
Ja, hermaid ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR, Verordnung (EU) 2017/745). Dadurch gelten für den Umgang mit deinen Gesundheitsdaten besonders strenge Anforderungen: Die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten ist grundsätzlich verboten, außer es liegt eine ausdrückliche Einwilligung deinerseits vor (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO).
Nein, diese Sorge ist unbegründet. Wir arbeiten mit Lizenvereinanbarungen und reporten nur die Anzahl der in Anspruch genommen Lizenzen.
Ja, wir arbeiten mit wissenschaftlichen Forschungspartnern zusammen, um Fragestellungen rund um Frauengesundheit in der Lebensmitte fundiert beantworten zu können.
Dafür erheben wir stets ausschließlich anonymisierte Datensätze, die der Forschung dienen.
Es werden dabei niemals persönliche Identifier oder personenbezogene Daten geteilt – das ist in der EU strengstens verboten.
Bei einem Beratungsgespräch entsteht ein Behandlungsvertrag zwischen dir und der jeweiligen Expertin oder dem Experten (Ärztin/Arzt oder Coach). Voraussetzung für das Gespräch ist, dass deine Daten aus dem Anamnesebogen mit dieser Person geteilt werden – das ist Teil des Vertragsabschlusses. Wir als Plattform hermaid selbst erfahren keine Details des Gesprächs, da dieses streng vertraulich zwischen dir und der Expertin oder dem Experten bleibt.
Ja, du kannst deine Daten jederzeit eigenständig über die Einstellungen in der App löschen – eine individuelle Kontaktaufnahme mit uns als Firma ist dafür nicht nötig. Das ist als zertifiziertes Medizinprodukt eine Grundvoraussetzung.support@hermaid.me
Allerdings: Können anonymisierte Daten nicht gelöscht werden, da sie nicht zugeordnet werden können. Sie können aber auch nicht mit dir als Person in Verbindung gebracht werden.
Bei der Anmeldung in der Plattform fragen wir bewusst auch keine demografischen Daten abgesehen von deinem Alter ab.
Vor deinem Termin füllst du einen Fragebogen aus, der sich an der aktuellen Menopause-Leitlinie orientiert. Je nach gewünschter Coaching-Richtung – etwa Schlaf, Ernährung, Sport oder Menstruation – kommen noch gezielte Zusatzfragen dazu. So kann sich deine Ärztin, dein Arzt oder Coach optimal vorbereiten und das Gespräch konzentriert auf das Wesentliche eingehen.
Nach der Registrierung in der App kannst du direkt eine passende Ärztin oder einen passenden Arzt anfragen.
Die Zahlung läuft über die gängigen Zahlungsmittel deines App Stores, per Kreditkarte oder PayPal. Läuft dein Zugang über deine Krankenkasse oder deinen Arbeitgeber, wird dir das im Buchungsprozess transparent angezeigt und die Kosten ggf. automatisch übernommen.
Ja. Eine Umbuchung ist bis zu 2 Stunden vor dem Termin möglich – du buchst dann einfach einen neuen Termin. Eine Stornierung kannst du bis 48 Stunden vorher vornehmen; die Rückerstattung erfolgt bis zum 15. des Folgemonats. Ab 2 Stunden vor dem Termin ist weder Umbuchung noch Stornierung möglich, eine Rückerstattung entfällt dann. Das gesamte Termin-Management läuft über die hermaid App; bei Problemen erreichst du uns unter support@hermaid.me.
Du erhältst einen Link zu unserer Webplattform – eine Einwahl ist nicht nötig, du klickst dich einfach direkt ein. Die Webplattform nutzt denselben Login wie die App (E-Mail und Passwort). Solltest du dein Passwort vergessen haben, kannst du es über die App neu anfordern.
Nein. Mit der Buchung eines Beratungsgesprächs schließt du einen eigenen Behandlungsvertrag direkt mit der Ärztin, dem Arzt oder Coach ab – dafür werden deine Angaben aus dem Anamnesebogen an diese Person weitergegeben. Der Inhalt des Gesprächs selbst bleibt ausschließlich zwischen euch beiden und wird nicht an hermaid als Plattform weitergegeben.
Der automatische Federmechanismus der Lanzette setzt einen schnellen, schmerzarmen Stich. Die meisten Frauen empfinden ihn als deutlich weniger unangenehm als eine venöse Blutabnahme.
Es reicht die Menge bis zur markierten Fülllinie auf dem Röhrchen – meist nur wenige Tropfen.
Wärme deine Hände nochmal an, lass den Arm kurz kreisen und streiche den Finger sanft von der Handwurzel zur Spitze aus. Nicht quetschen – das verfälscht das Ergebnis.
Nein, eine Nüchternheit ist für die Kapillarblutentnahme in der Regel nicht erforderlich – du kannst normal essen und trinken.
Ja, das ist grundsätzlich kein Problem. Bei starken Blutungen empfiehlt es sich, ein bis zwei Tage zu warten, bis der Kreislauf wieder stabiler ist.
In der Regel liegt dein Ergebnis innerhalb weniger Werktage nach Eingang der Probe im Labor vor. Du erhältst automatisch eine Benachrichtigung, sobald es bereit ist.
Deine Ergebnisse findest du direkt in der hermaid App, verständlich aufbereitet und mit Einordnung deiner Werte.
Bei auffälligen Werten empfehlen wir dir, das Ergebnis zeitnah mit einer Ärztin oder einem Arzt zu besprechen – über die hermaid App kannst du dafür direkt einen Termin buchen.
Ja, die Kapillarblutentnahme liefert bei korrekter Durchführung laborrelevante Ergebnisse in vergleichbarer Qualität zur venösen Blutentnahme.
Ja, du musst deine Medikamente nicht absetzen. Sprich im Zweifel dennoch kurz mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, wenn du unsicher bist.
Du kannst deine Laborergebnisse jederzeit direkt über die Einstellungen in der hermaid App selbst löschen. Achtung: Übertrage oder lade dir deine Daten vorher herunter, falls du sie behalten möchtest – nach dem Löschen lassen sie sich nicht wiederherstellen.
Tipps und Hintergrundwissen findest du direkt in der App. Auf dem Laufenden bleibst du am besten über unseren Newsletter (Anmeldung findest du im Footer dieser Seite) oder auf Instagram unter hermaid.me.
Die Inhalte jedes Kursteils werden von Fachexpertinnen aus dem jeweiligen Themengebiet erarbeitet und gesichtet – je nach Thema z. B. aus Gynäkologie, Ernährungswissenschaft oder Psychologie. Zusätzlich kontrolliert Dr. med. Malina Helms als medizinische Leitung von hermaid alle Inhalte ein weiteres Mal, bevor sie live gehen. Die verwendete Fachliteratur findest du im Literaturverzeichnis am Ende des jeweiligen Kurses.
Unseren ZPP-zertifizierten Kurs rund um das Thema Schlaf haben wir gemeinsam mit der Charité Berlin und Wissenschaftler:innen entwickelt. Die Kursleitung liegt bei Nina Wegener, Psychologin und ZPP-Expertin, die zusätzlich auf das Thema Schlaf zertifiziert ist.
Nein. HRT wirkt am zuverlässigsten gegen vasomotorische Symptome wie Hitzewallungen, Nachtschweiß und Schlafstörungen sowie gegen Scheidentrockenheit. Bei anderen Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Stimmungsschwankungen berichten viele Frauen von einer Besserung, der Effekt ist wissenschaftlich aber weniger eindeutig belegt. Ob HRT für deine individuellen Beschwerden sinnvoll ist, klärst du am besten im Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Erste Verbesserungen bei Hitzewallungen und Nachtschweiß können sich bereits nach wenigen Tagen bis Wochen zeigen. Bis sich der Hormonspiegel vollständig stabilisiert hat und die individuell passende Dosierung gefunden ist, können mehrere Wochen bis Monate vergehen.
Nein. Die HRT wird in der Regel so kurz wie möglich und so lange wie nötig eingesetzt – häufig über einige Jahre, bis die stärksten Beschwerden abgeklungen sind. Gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt wird mindestens einmal jährlich überprüft, ob die Therapie fortgeführt, angepasst oder beendet werden kann.
Ja. Östrogen trägt zum Erhalt der Knochendichte bei, weshalb eine HRT insbesondere bei vorzeitigen Wechseljahren auch als vorbeugende Maßnahme gegen Osteoporose eingesetzt werden kann. Diese schützende Wirkung ist einer der Gründe, warum Fachgesellschaften bei frühem Hormonmangel fast immer zu einer HRT raten.
Bei längerer Anwendung (über fünf Jahre) sind ein leicht erhöhtes Risiko für Brust- und Gebärmutterkrebs, für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie ein geringfügig erhöhtes Schlaganfallrisiko möglich – besonders bei Rauchen, Bluthochdruck oder hohen Cholesterinwerten. Ein früher Therapiebeginn vor dem 60. Lebensjahr gilt dabei als deutlich risikoärmer.
Von einer HRT wird in der Regel abgeraten bei bestehender oder früherer hormonabhängiger Krebserkrankung, Thrombosen oder schwerer Lebererkrankung, ungeklärten vaginalen Blutungen sowie nach einem Schlaganfall in der Vorgeschichte. Ob eine der Gegenanzeigen auf dich zutrifft, klärt deine Ärztin oder dein Arzt individuell ab.
Das Risiko kann bei längerer Anwendung leicht erhöht sein, insbesondere bei einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie. Ältere Studien wie die WHI-Studie haben dieses Risiko teils überschätzt dargestellt, da hochdosierte, heute in Europa kaum noch verwendete Präparate untersucht wurden. Regelmäßige Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen bleiben während einer HRT dennoch besonders wichtig.
Bei der transdermalen Anwendung (Pflaster, Gel, Spray) gelangen die Hormone direkt über die Haut in den Blutkreislauf, ohne den Umweg über die Leber. Studien deuten darauf hin, dass dadurch das Thromboserisiko im Vergleich zur Tablettenform nicht erhöht ist – diese Form gilt daher oft als risikoärmer.
Die Therapie wird meist mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei Bedarf schrittweise angepasst wird. Es kann etwas Zeit dauern, bis die individuell passende Form und Dosierung gefunden ist – ein enger Austausch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt in den ersten Monaten ist dabei hilfreich. Über die hermaid App kannst du direkt einen 30-minütigen Online-Termin buchen und dir – falls medizinisch sinnvoll – bereits ein Privatrezept ausstellen lassen.
Mindestens einmal jährlich sollte überprüft werden, ob die Therapie fortgeführt, angepasst oder beendet werden kann. Dazu gehören auch regelmäßige gynäkologische Kontrollen inklusive Brustkrebs-Screening sowie Blutdruck- und Gesundheitschecks.
Bioidentische Hormone haben die gleiche chemische Struktur wie die körpereigenen Hormone und werden vom Körper entsprechend verarbeitet. Synthetische Hormone ähneln den körpereigenen Hormonen, weichen chemisch aber leicht ab. Welche Variante für dich passt, entscheidest du gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Ja. Je nach Beschwerdebild können zum Beispiel pflanzliche Präparate, Anpassungen im Lebensstil (Bewegung, Ernährung, Schlafhygiene) oder nicht-hormonelle Medikamente helfen. Welche Alternative sinnvoll ist, hängt von deinen individuellen Beschwerden und Risikofaktoren ab.
Das hängt vom jeweiligen Präparat und deiner Krankenkasse ab. Manche HRT-Präparate werden bei entsprechender Indikation von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, andere müssen privat gezahlt werden. Über die hermaid App kannst du dir schon heute ein Privatrezept ausstellen lassen; an einer Lösung für E-Rezepte auf Kassenkosten direkt über die App arbeiten wir aktuell.
hermaid hilft dir, deine Symptome besser einzuordnen und bereitet dich gezielt auf das Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt vor. Die endgültige Entscheidung für oder gegen eine HRT trifft aber immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt gemeinsam mit dir.
hermaid ist eine digitale Gesundheitsservice, die dich in der Perimenopause, Menopause und anderen Phasen deiner Hormongesundheit begleitet. Der Service ist eine App - bequem von zu Hause aus.
Unsere Expertinnen und Experten kommen aus:
- Gynäkologie & ganzheitlicher Frauenheilkunde
- Ernährungswissenschaft
- PsychologieSport & Lifestyle
- Naturheilkunde
- Allgemeinmedizin
Sie sind speziell auf Themen der Lebensmitte geschult und betreuen dich virtuell.
Für Frauen mit Hormonschwankungen egal ob mit Zyklusbeschwerden oder in der Peri- und Postmenopause. Unser Service ist ohne Altersgrenze und ohne Einschränkungen von Differenzialdiagnostik.
Wir begleiten typische Symptome der Wechseljahre und unterstützen dich präventiv bei deiner langfristigen Gesundheit.
Schreib uns einfach an support@hermaid.me – wir sind gerne für dich da.
Auf der Seite: Über uns erhälst du ausführliche Informatinen.
Gründer: Susanne Feldt, Anne Feldt, Rajesh Sharma - drei digital Health Expert:innen
Medizinische Leitung: Dr. Malina Helms (Gynäkologie)
Sales und Partnership: Eva Carle
Das Modell wird im Erstgespräch auf Ihre Unternehmensgröße und Zielsetzung zugeschnitten. Sprechen Sie uns direkt an, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
hermaid ist so konzipiert, dass es sich ohne größeren Mehraufwand in bestehende BGM-Strukturen integrieren lässt. Es ist keine technische Anbindung an interne Systeme notwendig; die App wird eigenständig von den Mitarbeiterinnen genutzt. Wir unterstützen bei der internen Kommunikation (z. B. Ankündigungstexte, Roll-out-Material).
Details zur Vertragslaufzeit und möglichen Pilotphasen klären wir im persönlichen Gespräch – buchen Sie dazu gern direkt ein Erstgespräch.
Ja, hermaid kooperiert mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen (BKV/GKV). Ob eine Anbindung über Ihre betriebliche Krankenversicherung möglich ist, besprechen wir gern individuell.
Wechseljahresbeschwerden zählen zu den häufig unterschätzten Ursachen für Fehlzeiten, Leistungseinbußen und Fluktuation bei erfahrenen weiblichen Fach- und Führungskräften. hermaid bietet frühzeitige, niedrigschwellige Unterstützung genau in dieser Lebensphase – mit dem Ziel, Fehlzeiten zu reduzieren und wertvolles Erfahrungswissen im Unternehmen zu halten.
Der Fokus liegt auf Frauen in Peri- und Postmenopause, da hier der größte ungedeckte Bedarf besteht. Das Thema betrifft aber indirekt auch Führungskräfte und Teams (z. B. im Umgang mit Symptomen im Arbeitsalltag).
Nach dem Erstgespräch stimmen wir Umfang, Kommunikation und Startzeitpunkt ab. Mitarbeiterinnen erhalten Zugang und laden die App eigenständig herunter – ein zentrales Onboarding durch HR ist nicht erforderlich, kann aber ergänzend angeboten werden.
Wir unterstützen Sie mit Kommunikationsmaterial für die interne Ankündigung. Erfahrungsgemäß steigt die Akzeptanz, wenn das Angebot sichtbar in bestehende Gesundheits- oder Willkommenskommunikation eingebettet wird.
Aktuell liegt der Fokus auf dem deutschsprachigen Raum (DACH). Bei Interesse an internationaler Ausweitung sprechen Sie uns gerne an.
Nein. hermaid ist vollständig DSGVO-konform, alle Daten werden verschlüsselt und ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert. Weder Nutzungsdaten noch Gesundheitsdaten werden an das Unternehmen weitergegeben – Sie erhalten höchstens anonymisierte, aggregierte Nutzungsstatistiken (z. B. Gesamtzahl aktiver Nutzerinnen), niemals personenbezogene Inhalte.
hermaid ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I gemäß MDR 2017/745. Das bedeutet, die Anwendung durchläuft eine geregelte Konformitätsbewertung und unterliegt medizinprodukterechtlichen Anforderungen an Sicherheit und Qualität – im Gegensatz zu vielen reinen Wellness- oder Lifestyle-Apps.
KI wird ausschließlich zur Unterstützung der Nutzerinnen selbst eingesetzt (z. B. bei der Aufbereitung von Informationen). Die eingegebenen Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Das hängt vom Umfang der Einführung ab (z. B. ob es sich um ein freiwilliges Zusatzangebot oder ein verpflichtendes BGM-Modul handelt). Da hermaid keine Leistungs- oder Verhaltensdaten von Mitarbeiterinnen erhebt oder an den Arbeitgeber übermittelt, ist die Einführung in der Regel unkritisch – wir unterstützen Sie aber gern mit Informationsmaterial für Gespräche mit dem Betriebsrat.
Ja. hermaid ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I gemäß MDR 2017/745. Die medizinischen Inhalte werden von einem ärztlichen Team entwickelt und geprüft, bevor sie live gehen.
hermaid ist aktuell keine gelistete DiGA nach § 33a SGB V. Die App ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I gemäß MDR 2017/745 und kann unabhängig vom DiGA-Verzeichnis über individuelle Verträge mit Krankenkassen bereitgestellt werden.
Details zur Vertragslaufzeit und möglichen Pilotphasen klären wir im persönlichen Gespräch – buchen Sie dazu gern direkt ein Erstgespräch.
hermaid richtet sich an Frauen in der Peri- und Postmenopause, in der Regel zwischen 40 und 65 Jahren – der Lebensphase mit dem größten ungedeckten Versorgungsbedarf und den höchsten Folgekosten bei ausbleibender Behandlung.
Ja, hermaid kooperiert mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen (BKV/GKV). Ob eine Anbindung über Ihre betriebliche Krankenversicherung möglich ist, besprechen wir gern individuell.
Die Zusammenarbeit erfolgt über individuelle Verträge – etwa als Selektivvertrag, Präventionsprogramm oder Pilotprojekt. Details zur Abrechnung besprechen wir im persönlichen Gespräch, passend zu Ihrer bestehenden Vertragsstruktur.
Ja. Viele Partnerschaften beginnen mit einer begrenzten Pilotphase, um den Nutzen für die eigene Versichertenstruktur zu prüfen, bevor eine Skalierung erfolgt.
Am häufigsten: Selektivverträge nach § 140a SGB V, eigenständige Präventionsprogramme oder zeitlich begrenzte Pilotprojekte. Welches Modell passt, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.
hermaid benötigt keine IT-Integration auf Seiten der Versicherung. Nach Vertragsabschluss ist die Bereitstellung für Ihre Versicherten kurzfristig möglich.
Aktuell liegt der Fokus auf dem deutschsprachigen Raum (DACH). Bei Interesse an internationaler Ausweitung oder weiteren Sprachen sprechen Sie uns gerne an.
Versicherte erhalten Zugang zur hermaid App mit Symptomtracker, fundierten Inhalten und der Möglichkeit, Online-Sprechstunden bei unabhängigen Ärztinnen und Ärzten sowie Gesundheitscoaches zu buchen. Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertragsmodell mit Ihrer Kasse.
In der App erhalten Nutzer einen Zugang zu approbierten Ärztinnen und Gesundheitcoaches für Fragen zu Symptomen, Diagnostik und Therapieoptionen – niedrigschwellig, digital und ohne lange Wartezeiten. Es hängt von dem Vertragsmodel ab, ob dies inklusive ist.
Sie erhalten ausschließlich anonymisierte, aggregierte Auswertungen zu Symptomverläufen, Risikoprofilen und Versorgungsbedarfen – niemals personenbezogene Gesundheitsdaten einzelner Versicherter.
KI wird ausschließlich zur Unterstützung der Nutzerinnen selbst eingesetzt (z. B. bei der Aufbereitung von Informationen). Die eingegebenen Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Alle Daten werden verschlüsselt und ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert. hermaid ist vollständig DSGVO-konform und wird regelmäßig auf Datenschutz und Informationssicherheit geprüft.
Nein. Personenbezogene Gesundheitsdaten werden nicht an Dritte, auch nicht an den Versicherer selbst, weitergegeben. Sie erhalten ausschließlich anonymisierte, aggregierte Auswertungen.
Die tatsächliche Nutzungsquote hängt von der Kommunikation und Einbindung im jeweiligen Kollektiv ab. Erfahrungswerte aus vergleichbaren digitalen Gesundheitsangeboten sowie eigene Auswertungen teilen wir gerne im persönlichen Gespräch.
Ja, aus bestehenden Partnerschaften liegen erste Auswertungen zu Nutzung und Symptomverläufen vor. Konkrete Zahlen besprechen wir gerne individuell, da sie je nach Kollektiv und Laufzeit variieren.
Wir orientieren uns an nachvollziehbaren Faktoren wie reduzierten Facharztkontakten, geringeren Fehlzeiten und vermiedenen Folgeerkrankungen. Auf dieser Basis erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Business-Case-Betrachtung.
Unsere Inhalte basieren auf aktuellen, peer-reviewten Studien zu Wechseljahren und Hormonersatztherapie. Eigene Forschungskooperationen, etwa mit der Charité Berlin, ergänzen dies durch longitudinale Datenerhebung direkt aus der Nutzung.
Gemeinsam mit Ihnen definieren wir vorab messbare Kennzahlen – etwa Nutzungsquote, Symptomverbesserung, Reduktion von Fehlzeiten oder Facharztkontakten. Diese werten wir regelmäßig anonymisiert aus und teilen die Ergebnisse transparent mit Ihnen.
hermaid ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt, dessen Inhalte von einem ärztlichen Team entwickelt und laufend gegen aktuelle Studienlage geprüft werden. Zusätzlich arbeiten wir mit wissenschaftlichen Partnern an eigener Forschung zur hormonellen Gesundheit.
Über regelmäßige, anonymisierte Auswertungsberichte zu Nutzung, Symptomverläufen und Zufriedenheit Ihrer Versicherten – als Grundlage für eine faktenbasierte Bewertung der Partnerschaft.
Ja. hermaid arbeitet unter anderem mit der Abteilung für Genderforschung der Charité Berlin an einer Studie zum Zusammenhang zwischen hormoneller Umstellung, Arbeitsbedingungen und Schlafqualität.